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Es ist Krieg, Russland hat die Ukraine angegriffen. Bomben fallen. Menschen sterben. Krieg in Europa, unfassbar. Beten wir, spenden wir, helfen wir, wo wir nur können, was wir können. Aber weiten wir den Blick - Hunger und Krieg überall - total sinnlos. Kinder hungern, werden ausgebeutet, sterben - es ist schrecklich.

Heimat Erde - wie wunderschön bist Du. 

Wir könnten alle in Frieden und Wohlstand leben.

...wann werden wir es verstehen?

 

Für unsere Narrenpredigt hat Professor Jörg Ehni ein Gedicht geschrieben, welches wir vertont haben. Ich will den Inhalt an Euch alle weitergeben:

 

Die Fratze des Krieges hat einen Namen. 

Es hat die Lüge ein neues Gesicht.

Raketen und Bomben - sein blutiger Rahmen.

Die Leiden der Menschen kümmern ihn nicht.

 

Die Freiheit lässt sich nicht unterdrücken,

sie ist in der menschlichen Seele zu Haus.

Sie baut sich von dort ihre fliegenden Brücken

und bricht aus jeder Gefangenschaft aus.

 

Ihm bricht die Angst aus all seinen Poren.

Er steht vor dem Abgrund, er weiß es sehr gut.

Er hat seinen Krieg schon morgen verloren.

Doch dann? Wer schützt uns vor seiner Wut?

 

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Musik kann nicht die Welt retten, aber die Seele. (Béla Bartók)